musikalische Leitung

Andrew Dunscombe

Der Britisch-Schweizerische Dirigent und Pianist Andrew Dunscombe, AGSM, ARCM, ARSAMD, studierte Klavier (Lehrdiplom und Performance) an der Guildhall School of Music in London bei Prof. James Gibb und Liedbegleitung bei Prof. Paul Hamburger. Dirigieren und Chorleitung studierte er  am Trinity College of Music in London bei Prof. Bernard Keeffe.  An der Guildhall erhielt er verschiedene Preise und aufgrund des erfolgreichen Abschlusskonzertes (Solistendiplom mit Auszeichnung) erhielt er das Edith-Vogel-Stipendium für den besten Pianisten des Jahrganges. Danach studierte er drei Jahre beim ungarischen Pianisten Louis Kentner.
An der Royal Scottish Academy of Music in Glasgow wurde er assistierender Dirigent und gewann den „Hugh-Robertson-Prize“ sowie das „Shell-Oil-Stipendium“. 1992 war er Preisträger des Internationalen Donatella-Flick-Dirigierwettbewerbes in London. 
Nach zwei  Jahren als Korrepetitor an der Glyndebourne Festival Opera wurde er 1992 Studienleiter und Dirigent am Anhaltischen Theater Dessau. Vier Jahre später wurde er als Studienleiter und Dirigent an die Scottish Opera engagiert. Von 1997 bis 2003 war Andrew Dunscombe Studienleiter und Dirigent am Luzerner Theater. Andrew hat auch Musicals für das „Thunerseefestspiel“ und  die „English Theater Group of Zug“ dirigiert und ist auch Leiter der Kammeroper „Opera Café“. 

Bild Andrew klein

Als Chorleiter war Andrew musikalischer Leiter des Konzertchors „Crystal Palace Chorale“ (London) sowie verschiedener Kammer-Chöre.  Andrew ist zur Zeit musikalischer Leiter des Konzertchors „Pro Musica Vocale“ (Wohlen)  (www.pro-musica-vocale.ch), des Chores der Universität Luzern (www.unichor-luzern.ch) und seit Oktober 2020 des G.F.Händel-Chors, Luzern (www.haendel-chor.ch).

Andrew ist  ein  begehrter Liedbegleiter und Kammermusiker.  Er hat  zahlreiche  Konzerte in Europa gegeben, unter anderem im Edinburgh Festival, im Dublin Arts Festival, im London Arts Festival, im Galway Festival,  im BBC Radio 3, im Deutschenrundfunk und im DRS.